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Dokument anlegen

In der Dokumentenbibliothek legen Sie betriebliche Unterlagen, Richtlinien und Nachweise an. Im Formular setzen Sie Bezeichnung und Verantwortliche:n sowie einige optionale Angaben.

Schritt für Schritt

  1. In der Seitenleiste auf „Dokumente“ klicken.
  2. Rechts oben auf „Neues Dokument“ klicken (solange noch keines existiert, heißt der Button „Erstes Dokument anlegen“).
  3. Im Abschnitt „Allgemein“ das Pflichtfeld „Bezeichnung“ ausfüllen (z.B. „Brandschutzordnung Teil B“).
  4. Das Pflichtfeld „Verantwortlich“ ausfüllen (z.B. „Thomas Müller“).
  5. Im Abschnitt „Datei“ die eigentliche Datei hinzufügen — per Klick, Drag-and-drop oder Einfügen aus der Zwischenablage.
  6. Optional im Abschnitt „Eigenschaften“ „Labels“ auswählen und ein „Gültig bis“-Datum setzen sowie eine „Beschreibung“ eingeben.
  7. Auf „Speichern“ klicken — danach werden Sie zur Dokumentenliste zurückgeleitet.

Welche Felder es gibt

  • „Bezeichnung“ — Pflichtfeld, Freitext für den Dokumentnamen.
  • „Verantwortlich“ — Pflichtfeld, die Person, die das Dokument betreut.
  • Datei (optional) — die eigentliche Unterlage. Erlaubt sind PDF, JPG, PNG und WebP bis 20 MB; pro Dokument genau eine Datei.
  • „Labels“ (optional) — Mehrfachauswahl aus vorhandenen Labels zum Gruppieren.
  • „Gültig bis“ (optional) — Ablaufdatum; leer lassen, falls das Dokument nicht abläuft.
  • „Beschreibung“ (optional) — mehrzeiliges Textfeld für Kontext oder Hinweise.

Hinweis

Ein Dokument geht auch ohne Datei — dann ist es nur ein Eintrag mit Frist und Verantwortlichem. Jede Bearbeitung erzeugt eine neue Version, unabhängig davon, ob Sie die Datei ersetzen, entfernen oder unverändert lassen; ältere Versionen behalten ihre Datei.

Hinweis

Ein neu angelegtes Dokument hat den Status „Entwurf“, bis ein Besitzer es freigibt. Ein Kategorie-Feld gibt es nicht — zum Einordnen dienen die Labels. Auch den Status setzen Sie nicht selbst: Er wird aus dem „Gültig bis“-Datum und der Freigabe der neuesten Version berechnet.

Tipp

Setzen Sie das „Gültig bis“-Datum für ablaufende Nachweise wie Prüfberichte oder Zertifikate. So erkennt Ordinoo automatisch, wenn eine Überprüfung fällig oder das Dokument abgelaufen ist, und erinnert rechtzeitig daran.

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